Gewohntes neu aufgelegt – Abistreich 2018

Am 14. März 2018 fand der Abistreich statt. Morgens an der Bushaltestelle standen Abiturienten mit Wasserpistolen und spritzten uns Schüler nass. Vor den Eingangstüren und den Lehrertoiletten waren Plastik- Becher mit Wasser aufgestellt. Im Eingangsbereich vor dem Lehrerzimmer waren Luftballons und überall im Schulhaus waren Abiturienten mit Wasserpistolen zu sehen.

In der 4. Stunde wurden wir ins Loch gerufen. Die Abiturienten führten die Lehrer an Seilen in die Arena. Die Pauker waren die Stiere und die Abiturienten die Toreros. Aus den Lautsprechern kam laute Musik.

Im ersten Spiel traten Frau Neu und Herr Schneider an. Dieser musste versuchen den Hut wie eine Frisbee zu werfen und Frau Neu musste ihn mit dem Kopf fangen. Hier gewannen die Stiere.

Das 2. Spiel hieß Pinjata schlagen. Dabei wurden die Lehrer disqualifiziert, weil Herr Klix die Pinjata festgehalten hat. Es stand 1:1.

Im Limbo traten Frau Harde, Frau Bernhart und Herr Müller an. Es war spannend, doch am Ende gewannen die Toreros.

Herr Ulrich gewann im Chilisoßen-Esswettbewerb.

Beim Bobby-Car-Rennen gewannen die Toreros gegen Frau Greiner, Frau Schmidt und Herr Greiner.

Beim Lieder–Erraten–Wettkampf haben die Toreros jedes Lied erraten und die Lehrer nur eins.

Beim Zitronen-Wettessen ging Herr Harde an seine Grenzen und holte noch einen Punkt für die Stiere.

Bei der abgewandelten „Reise nach Jerusalem“ mussten sich 3 Lehrer und 3 Abiturienten in einen Stuhlkreis setzen und einen Hut immer weitergeben. Wenn die Musik stoppte und jemand den Hut noch hatte, war er raus.

Am Ende stand es 4:4, doch die Toreros nahmen sich die „pädagogische Freiheit“ und zogen den Lehrern einen Punkt ab. Damit hatten die Toreros gewonnen.

 

Der Zauberwürfel (Rubik’s Cube)

Ich habe angefangen den Zauberwürfel zu lösen, weil meine Mutter eines Tages einen alten und verdrehten Würfel besaß und ich ihn unbedingt lösen wollte. Ich habe mir erst eine Anleitung im Internet gesucht, bis ich es dann auswendig konnte. Zuerst brauchte ich eine Stunde um ihn zu lösen, inzwischen brauche ich 1-2 Minuten.

Der Zauberwürfel wurde 1974 vom ungarischen Bauingenieur und Architekten Ernö Rubik erfunden.

Es gibt 12 verschiedene Richtungen in die man den Würfel drehen kann:

F und F‘ (Front)

B und B‘ (Back)

R und R‘ (Right)

L und L‘ (Left)

U und U‘ (Up)

D und D‘ (Down)

Der Weltrekordhalter Felix Zemdges brauchte nur 4.73 Sekunden um den Würfel zu lösen. Er selbst ist sein größter Konkurrent, denn er hat den Weltrekord bei dem 3×3 Würfel schon öfter übertroffen.

Die Börse – alles klar?

Da ich mitbekommen habe, dass viele Schüler den Begriff ,,Börse“ nicht kennen werde ich ihn jetzt genauer erläutern.

Der Hauptsitz in Deutschland ist in Frankfurt am Main.

Dort kann man den ganzen Tag die Aktienkurse beobachten.

Was sind Aktienkurse?

Aktienkurse sind die Werte der verschiedenen Aktien. Diese können ihren Wert ständig wechseln.

Was sind Aktien?

Aktien sind verschiedene Wertpapiere, das heißt sie sind unterschiedliche Möglichkeiten zur Geldanlage.

Was ist die Geldanlage?

Man kann verschiedene Geldanlagen auswählen, wie zum Beispiel etwas sehr teures zu kaufen und beispielsweise bei einer Bank verwahren lassen. Wenn man in ein paar Jahren wieder Geld braucht kann man diesen Gegenstand, der als Geldanlage dient wieder verkaufen.

Auf der Börse wird dies alles überprüft und angezeigt.

Das Unterstufenfest

Am Freitag den 26.1.2018 fand das Unterstufen-Faschingsfest statt.Am Anfang wurde das Fest von Dennis Stuppi und Lena Langenberger aus der 10 Klassenstufen eröffnet. Danach wurden die Klassen zu den Unterstufen- Faschingsfest- Spielen gerufen.Es gab insgesamt 6 verschiedene Spiele:

1. Ninja Warrior

2. Luftballon-Staffel

3. Sitzfußball

4. Schubkarrenrennen

5. Liederraten

6.Sackhüpfen

Am besten fand ich das Spiel Ninja Warrior, man muss einen Parkour überqueren. Am schwersten war das Spiel Liederraten, weil einer ein Lied summen musste, das die Klasse erraten musste. Das einfachste Spiel war für mich Sitzfußball. In den Pausen sang der Chor HappyVoices. In der zweiten Hälfte wurde weiter gespielt, am Schluss der Spiele wurde Sitzfußball gespielt. Dann haben sie einen Kostümwettbewerb gemacht. Kristin Schwitzgebel hat ihn gewonnen, sie war als Krankenschwester verkleidet. Dann begann die Siegerehrung der Unterstufen-Faschings-Spiele. Aus der Klassenstufe 5 hat die 5c gewonnen, den zweiten Platz belegte die Klasse 5b und den dritten Platz belegte die Klasse 5a. Aus der Klassenstufe 6 hat die 6c gewonnen, den zweiten Platz belegte die Klasse 6b und den dritten Platz belegte die Klasse 6a.

Altbekanntes Event mit neuer Starbesetztung?

Am 9.2.18 fand das traditionelle Volleyballspiel der Abiturienten gegen die Lehrer statt.

Wie immer ging es nach der fünften Stunde los und endete in der sechsten.

Als wir kamen wärmten die Lehrer sich schon kräftig auf. Der Starmoderator Janick führte uns sicher durch das Programm. Wie immer war das Spiel sehr spannend. Einige Lehrer zeigten besonders starken Körpereinsatz. Auch die Schüler kämpften tapfer. Doch leider unterlagen die Schüler den Lehrern am Ende 2:1, wahrscheinlich liegt es daran, dass unsere Lehrer ein eingespieltes Team sind.

Das Volleyballspiel ist wie jedes Jahr sehr spannend und bereitet vielen großen Spaß.

Alle Jahre wieder: Förderwoche

Vom 22.1 bis zum 25.1.18 fand die Förderwoche statt. Für die sechste Klasse gab Herr Matheis Mathe Förderunterricht. Außerdem bot Frau Neu den Förderunterricht für Latein und Herr Wächter den für Deutsch an. Wenn man keinen Förderunterricht brauchte, gab es verschiedene Projekte : Erlebnispädagogik mit Herrn Schwitzgebel, Herrn Ast und Frau Bernhardt, Nawi mit Frau Zwanziger, ein BK-Projekt von Herrn Polzius, ein Medienprojekt zum Thema Backen

Im Erlebnispädagogik- Projekt wurde am 25.1 das Dahner Schwimmbad besucht ,die Nawi Gruppe baute am 26.1

Feuerwerkskörper auseinander. Im BK-Projekt wurde mit Linoldruck ein ewiger Kalender gestaltet.

Marie und ihr Haus – eine Kurzgeschichte

Es war einmal eine junge Frau, sie hieß Marie und wohnte in einem wunderschönen kleinen Garten, abseits von der Stadt. Jeden Tag ging sie raus und goss die Blumen, gab ihren Vögeln Körner und zupfte Unkraut. Eines Tages fand sie in ihrem Briefkasten einen Brief von der Bank. Marie machte ihn auf und las ihn:

Sehr Geehrte Frau Marie Sommer,

Die Bank teilt Ihnen mit, dass Sie Ihre Steuern seit 2 Jahren nicht bezahlt haben und das sind jetzt 500.000€, wenn Sie diese Summe nicht in einer Woche bezahlt haben, müssen Sie Ihr Haus an die Bank verkaufen.

Die Bank

Marie musste sich erst mal hinsetzen, Schlag auf Schlag wurde ihr die Lage bewusst: Sie musste 500.000€ bezahlen, die sie nicht hatte! Sie rief sofort ihre Schwester Bianca an und erzählte es ihr. Bianca war geschockt : „Ich kann dir 100.000 € leihen.“ „Oh danke !“, sagte Marie erleichtert.

Doch wo sollen wir die 400.000 € herbekommen?“, fragte Marie. „Ich hab’s, wir könnten einen riesigen Flohmarkt veranstalten, dann könnten wir unsere Familie um Hilfe fragen und am Ende könntest du noch 100.000 € drauf legen, dann hätten wir die Summe zusammen!“ Jetzt konnte der Kampf ums Haus ja losgehen! Am Nächsten Morgen brachten sie die Kisten mit den Sachen die Marie und Bianca nicht mehr brauchten ins Auto. Der Flohmarkt sollte nämlich im Park statt finden. Bianca hatte auch schon sehr viel Werbung gemacht. In 2 Stunden sollte der Flohmarkt starten. Es lief auch ganz gut, sie verkauften fast alles. Am Ende hatten sie 100.000 € ! Marie und Bianca freuten sich riesig. 1 Stunde später liefen sie zu ihrer Familie, Marie und Bianca fragten sie doch die Familie wollte ihnen keinen einzigen Cent leihen. Heute war Freitag und am Samstag mussten sie das Geld der Bank geben. Am Samstag hatten sie das Geld immer noch nicht zusammen ! Ein halbes Jahr später wohnte sie immer noch bei ihrer Schwester, auf der Arbeit traf sie einen Mann namens Kim. Die beiden verliebten sich sofort und es stellte sich heraus das der Mann ein König war ! Marie und Kim heirateten! Schon bald wohnte Marie bei Kim in seinem Schloss. In dem Schloss gab es einen riesigen Wirlpool mit Außen Terrasse und im ganzen Schloss gab es Diener die einem Cocktails anboten. Eines Tages kam eine Königin auf das Schloss und sagte : „ Ich bin die rechtmäßige Erbin dieses Schlosses“. Marie und Kim gingen mit der fremden Frau vors Gericht und zeigten ihre Unterlagen. Und da stellte sich heraus das die Fremde Königin doch die rechtmäßige Erbin war. Nun stand Marie wieder ohne Wohnung da und zwar alleine, denn Kim hatte gleich danach mit ihr Schluss gemacht . Bei ihrer Schwester konnte sie auch nicht mehr wohnen, weil sie hatte zwei Kinder bekommen. Sie musste zu ihrer Mutter ziehen. Dort fand sie eine große Überraschung auf dem Tisch und zwar 1.000.000 € ! Marie war sehr überrascht und fragte ihre Mutter : „ Sind die für mich ?“. „ Ja!“, antwortete die Mutter. Marie war sehr glücklich, sie kaufte sich ihr Haus zurück und bezahlte ihre Steuern. Am Ende war alles wieder gut!