Ein neuer Eiswagen!

Beginnt nun ein Kampf um die Kunden?

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,,Ein ganz normaler Montag. Schülerzeitungszeit. Tür auf, rein in den Computerraum und was sah ich da, als ich aus dem Fenster blickte? Ein Eiswagen… Nein… Ich schaute noch einmal genauer: ZWEI!!! Weiterlesen

Zwei OWGler debattieren in Mainz

Am Mittwoch, den 3. April, fand der Landesentscheid des Wettbewerbs Jugend debattiert statt. Da wir das Glück hatten, dass sich unsere im Regionalentscheid gestarteten Debattanten Annika Löwen und Adrian Koslowski gleich beide für den Landeswettbewerb qualifiziert hatten, war es für uns Reporter natürlich umso spannender, live vor Ort zu sein und die einzelnen Debatten zu verfolgen. Da nahmen wir auch die frühe Anreise – um 6 Uhr ging es an der Schule bereits los – und die späte Heimkehr – es war dann doch 19 Uhr – in Kauf.

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M-ABBI-Alarm

„Wasser marsch“hieß es auch am letzten Mittwoch im März. Die diesjährigen Abiturienten haben es der Schule echt gezeigt und einen würdigen Abistreich durchgeführt. Neben dem Wasser, was ja bereits traditionell verspritzt wird, hatten sich die Abiturienten etwas besonders appetitliches einfallen lassen: Sie hatten Maggi in das Wasser gefüllt, dementsprechend riecht das Schulhaus auch immer noch danach. Weiterlesen

Fortnite – Für Einsteiger und Fortgeschrittene

Hallo liebe Einsteiger,

was? Ihr kennt Fortnite noch nicht? Das muss ich unbedingt ändern:

Was ist „Fornite“?

Fortnite ist ein sehr beliebtes Multiplayer-Spiel, das im sogenannten Battel Royale-Modus kostenlos im Motto „kostenloses spielen“ herunterzuladen ist im AppStore, auf der Website und im Play Station Network-Shop. In dem Spiel kann man sich aber auch Skins kaufen, die einem aber keine Vorteile sichern. Weiterlesen

Sag NEIN!

Raucherprävention

Am 17.1. waren die 8ten Klassen im Pirmasenser Krankenhaus bei der Raucherprävention. Im Krankenhaus wartete auf uns der Chefarzt der Kinderstation Herr Kläber. Dieser erzählte uns von Schäden, Suchtproblemen und der Häufigkeit von Rauchenden im Jugend- und Erwachsenenalter.

In der zweiten Hälfte des Vortrags haben wir dann Besuch von Herrn Schmidt bekommen, der aufgrund seines Rauchens krank wurde. Er erzählte uns von seinem Anfang und seinem Ende des Rauchens.

Wie in den meiste Fällen war es der Gruppenzwang, der ihm zum Rauchen verleitete. Ihm wurde eine Zigarette angeboten und er nahm sie an. Aber er vertrug diese nicht, ihm wurde schlecht und schwindelig. Am nächsten Morgen dachte er darüber nach und kam zu dem Schluss, dass so eine kleine Stange einen so kräftigen Mann nicht fertig machen sollte. Also probierte er noch eine und so wurde es immer mehr. Plötzlich rauchte er am Tag eine bis zwei Packungen.

Eines Tages sagte seine Frau zu ihm, dass er am Hals ein Knoten hätte. Erst dachte er, es wäre ein Pickel, aber als es nach einem Monat immer noch nicht weg war, ging er zu seinem Hausarzt. Dieser schickte ihn ins Krankenhaus. Man stellte nach einem CT die Diagnose Kehlkopf-Krebs.

Für ihn war nun klar, er würde sterben. Doch er konnte eine OP machen. Einen Abend vor seiner OP rauchte er seine letzte Zigarette.

Nach der OP wachte er auf und konnte nicht mehr sprechen. Stellt euch mal eine Welt vor, in der ihr nichts sagen könnt, noch nicht mal flüstern. Doch dank der heutigen Technologie bekam Herr Schmidt ein Gerät, das es ihm ermöglichte zu sprechen. Doch diese Stimme gefiel ihm nicht. Nach 1 ½ Jahren hat er sich das Sprechen selber beigebracht. Dazu benötigt er aber ein besonderes Gerät, welches er auf den Hals drücken muss.

Aber trotz dieses Glückes, wieder etwas sagen zu können, war ihm klar, dass sich sein Leben komplett geändert hatte. Er konnte nicht mal mehr ins Schwimmbad, denn dort würde er mit dem Loch im Hals ertrinken.

Trotzdem berichtete uns Herr Schmidt, dass er glücklich sei. Er ist froh, dass er lebt und er lebt sein Leben zufrieden und das ist die Hauptsache.

Ich hoffe, die Stufe 8 und auch ihr seid davon überzeugt, dass Rauchen etwas Schlimmes ist und dass es gut ist, auch mal nein zu sagen, wenn man eine Zigarette angeboten bekommt. Denn dies hat schlimme Auswirkungen auf deinen Körper, im schlimmsten Fall sogar den Tod.

 

Momo

Faktencheck: Was stimmt am Mythos „Momo“?

Momo jagt auf der ganzen Welt Menschen sehr großen Schrecken ein, aber was steckt hinter dem Angsteinflößer?

Hier sind ein paar Beweise für die Existenz von Momo und Gegenbeweise, dass es Momo eigentlich nicht gibt. Ein Widerspruch? Lest selbst…

Hinweise, dass es Momo gibt:

Es gibt viele verschiedene Videos, die eine gruselige Person zeigen, die auf What‘s App ihr Unwesen treibt. Sie schreibt angeblich viele Menschen nachts an und schreibt z.B. auf japanisch:„ Ich werde dich töten!“ Es war am Anfang so, dass die Handynummer nur in Japan bekannt war. Irgendwann gab es auch eine deutsche und mexikanische Nummer. Momentan wird ein Kettenbrief durch die Gegend geschickt und wer diesen nicht an 15 Personen schickt, soll nachts um 3 Uhr von dieser gruseligen Gestalt Momo geweckt werden.

Dies sind jedoch alles nur Vermutungen.

Beweise, dass es sie nicht gibt:

Momo gibt es in Japan, Mexiko und Deutschland. Bei der japanischen Nummer klingelt es zwar, aber es geht niemand dran. Bei der mexikanischen Nummer kommt nur: „Der folgende Teilnehmer ist nicht zu erreichen.“ Und dasselbe bei der deutschen Nummer. Es gibt viele YouTuber wie z.B. Jarow, die angeblich Beweise haben, dass es Momo nicht gibt. Jetzt werden viele denken, was ist nun die Wahrheit?

Unser Tipp an euch: Schaltet euer Köpfchen ein und den gesunden Menschenverstand an.

Auf Beweisjagd gingen für euch

Jonas K. und Marius M.

Manege frei fürs Unterstufenfest

Wie heißt es doch so schön: alle Jahre wieder… veranstalten wir ein Unterstufenfest!

So war es auch dieses Jahr am 08. 02. Das Unterstufenfest wird bereits seit einigen Jahren von den zehnten Klassen des OWG, in Anleitung von der SV, organisiert und geplant.

 

Dieses Jahr stand alles unter dem Motto „Circus“. Die „Großen“ haben sich alle im Vorfeld schminken lassen und kamen auch verkleidet. Das Deko-Team hatte ganze Arbeit geleistet und alles möglichst bunt gestaltet. Bunt ging es auch bei den Spielen zu, so musste ein Parcours überwunden, Lieder gesungen und erraten und Puzzles schnellst möglich zusammengesetzt werden, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Annika, eine der Organisatorinnen, sagte uns, dass sie anfangs ein bisschen pessimistisch auf das Vorhaben geblickt hat und es anfangs ein bisschen turbulent war. Sobald aber alles stand und die ersten Fünft- und Sechst-Klässer eingetroffen waren, waren alle hochmotiviert das Ganze für die Kleinen zu einem schönen Tag zu machen. Natürlich läuft so ein Tag nie ganz unproblematisch, deshalb sagte sie: „Es läuft, zwar holprig, aber es läuft!“

Die Kinder und Eltern haben von den Turbulenzen im Hintergrund nicht viel mitbekommen, sondern haben alle nur Lob ausgesprochen. Viele sagten, dass sie die Veranstaltung super finden würden. Die Fünft- und Sechst-Klässer hatten augenscheinlich eine Menge Spaß, genauso wie die Geschwisterkinder, die mitgekommen waren. Für sie stand nämlich beispielsweise Dosenwerfen bereit. Von den Eltern bekamen wir auch oft gesagt, dass sie es schön finden, dass die Klassengemeinschaft gestärkt wird, da alle Entscheidungen und Spiele im Klassenverband gemeistert werden müssen.

Und so freut sich die Schulgemeinschaft schon auf das nächste Fest der Orientierungsstufe im kommenden Schuljahr.

Annalena Scheib
(Chefredakteurin der CC-reloaded)